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Eigenschaft dieser Pflanze
Besonderheiten
imposanter Wuchs, hohe Blütenähren, winterhart, durchlässige Böden wichtig
Blatt
riemen- bis bandförmig, scharfe Ränder, rau
Blüte
einfach
Blütenfarbe
silbrigweiß
Blütenform
ährenförmig
Blütengröße
groß (> 10cm)
Blütezeit
September - Oktober
Boden
frisch, durchlässig, nährstoffreich
Duftstärke
0
Frucht
Samen mit Seidenhaaren
Fruchtschmuck
ja
Herbstfärbung
nein
Jahrgang
1848 Herkunft: S-Amerika
Laub
wintergrün
Laubfarbe
graugrün
Nahrung für Insekten
nein
Pflanzenbedarf
100 cm Pflanzabstand, 1 pro m²
Standort
Sonne
Verwendung
Einzelstellung, Freiflächen, Beet, Rabatten, Schnittpflanze
Winterhärte
Z8 | -12,3 bis -6,7 °C
Wuchs
bogig, aufrecht, bildet beachtliche Horste
Wuchsbreite
100 - 120 cm
Wuchshöhe
90 - 250 cm
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Cortaderia selloana

Pampasgras weiß

Zauberhaftes Ziergras mit prächtigen Blütenähren. Im Spätsommer geht kein Blick am Pampasgras weiß vorbei. Auffällig recken sich die Blütenstände in die Höhe und sind ein wundervolles Zierelement. Kein Wunder, dass sich das schöne Gras häufiger in heimischen Gärten zeigt. Mit seinem filigranen Fruchtschmuck und den ausnehmend dekorativen, silbrig schimmernden Blüten eignet sich (bot.) Cortaderia selloana als prächtige Solitärstaude. Das Gras stammt ursprünglich aus der namensgebenden Pampas in Südamerika. Auch hierzulande gedeiht es wunderbar und setzt mit seinen wunderschönen Blütenähren und den schmalen, überhängenden Blättern einzigartige Akzente.

Das wintergrüne Pampasgras weiß hat einen aufrechten, bogigen, dichten und horstigen Wuchs. Die Blüten bestehen aus locker stehenden, langen Ähren. Sie zeigen sich ab September und bleiben als Schmuck über den Winter erhalten. Die Blütenstängel erreichen Wuchshöhen zwischen 200 und 250 Zentimetern. Der Blätterhorst bleibt niedriger. Im Durchmesser rechnet der Gärtner mit einem bis 1,2 Meter. Das Gras glänzt als eindrucksvoller Solitär auf einer Freifläche oder in einem Beet mit niedrigeren Nachbarn. Beim Pflanzen sind Abstände von 100 Zentimetern zu anderen Stauden oder Gehölzen einzuhalten. Zauberhaft wirkt das Grad neben einem kleinen Gartenteich oder einer Wasserschale. Auch einen Sitzplatz auf der Terrasse begleitet Cortaderia selloana mit seiner tolle Optik. Denn die robuste Staude eignet sich für eine Kultur im Kübel. Dieser muss aufgrund des imposanten Wuchs ausreichend groß sein. Erfahrene Gärtner raten zu einer Mindestgröße von 40 Litern. Im Kübel ist eine gute Drainage im Muss! Staunässe schadet den Wurzeln und lässt die Pflanze absterben. Um einen guten Wasserablauf zu gewährleisten, eignet sich eine Schicht mit grobem Kies oder Perlite am Grund des Gefäßes. Diese Prachtstaude ist für sich ein Blickfang. Kombiniert mit kleineren Gräsern, verschönert das Pampasgras ganzjährig verschiedenste Standorte. Wundervoll und lebendig wirken Arrangements mit bunt blühenden Stauden. Zauberhaft nehmen sich Astern, Chrysanthemen, Prachtkerzen, Königskerzen, Bartfaden oder das Argentinische Eisenkraut neben Cortaderia selloana aus. Die langen Halme des Grases und vor allen Dingen die fedrigen Blüten sind ein idealer Schmuck für die Bodenvase. Sie eignen sich für zahlreiche Kreationen wie Trockensträuße und Gestecke.

Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr nach den Eisheiligen. So kann das Pampasgras bis zum Herbst gut einwurzeln, was ihm beim Überwintern hilft. Beste Wuchseigenschaften weist Cortaderia selloana an warmen, geschützten und sonnigen Standorten auf. Während der Hauptwachstumsphase sind regelmäßige Wassergaben notwendig, ohne Staunässe zu verursachen. Eine Pflanzstelle in Hanglage schützt zuverlässig vor Staunässe. Kurzzeitige Trockenphasen toleriert das Pampasgras gut. Findet der Gärtner einen schönen Platz für das Pampasgras weiß, achtet er darauf, dass der Boden gut durchlässig ist. Die Erde ist im idealen Fall locker, durchlässig, leicht feucht und nährstoffreich. Zu feuchte Böden sind schädlich. Im Zweifel arbeitet er Kies und Anteile von Sand ein um den Abzug des Wassers zu gewährleisten. Neben der richtigen Wasserzufuhr spielen der Schnitt und das Überwintern eine wichtige Rolle für das gute Gedeihen der Pflanze. In der kalten Jahreszeit benötigt vor allem das empfindliche Herz der Staude Schutz vor Winternässe. Das lässt sich durch das Zusammenbinden der Blätter zu einem Schopf realisieren. Auf diese Weise läuft das Wasser gut ab. Tannenreisig oder trockenes Laub außen um die Grashalme gelegt oder angehäufelt, bietet zusätzlichen Schutz. Im Frühjahr, wenn der neue Austrieb erkennbar ist, ist es Zeit die alten und abgestorbenen Halme bis auf 15 Zentimeter zurückzuschneiden. Dabei achtet der Gärtner darauf, die neuen Triebe nicht zu verletzen. Aufgrund der scharfen Blattränder ist es ratsam, hierbei Handschuhe zu tragen. Im darauffolgenden Herbst präsentiert das Pampasgras weiß erneut seine traumhaft schönen Blütenähren, die aus dem überhängenden graugrünen Laub emporwachsen. Um ältere, weniger schöne Exemplare zu verjüngen, bietet sich ein Teilen der Staude im Herbst an. Dabei entfernt der Gärtner veraltete Pflanzenteile.

Topfware  
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