Attribute


Besonderheiten
bildet keinen Stamm, zieht sich wieder zurück, nicht zum Bierbrauen
Blatt
weinrebenähnlich
Blütenform
ährenförmig
Blütezeit
Juni - September
Boden
feuchter, nährstoffreicher Gartenboden
Fruchtschmuck
ja
Herbstfärbung
nein
Laub
laubabwerfend
Laubfarbe
mittelgrün
Standort
Sonne bis Halbschatten
Verwendung
Fassadenbegrünung, Zäune, Bäume,...
Winterhärte
Z5 | -28,8 bis -23,4 °C
Wuchs
schlingend, kann Ausläufer bilden
Wuchsbreite
200 - 400 cm
Wuchshöhe
600 - 1000 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler

Hopfen

Humulus lupulus

Containerware
Containerware sind Pflanzen, die in einem Topf gewachsen sind und auch mit Topf ausgeliefert werden. Der Versand kann das ganze Jahr über erfolgen.

EUR11.50 /  Stück

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Auslieferung ab Mitte Februar 2024
Lieferinformation:
Bestellungen werden aufgrund der Winterperiode voraussichtlich ab Mitte Februar 2024 ausgeliefert.
Sie erhalten von uns vorher eine Mitteilung per E-Mail.

Beschreibung:


Der Hopfen ist eine sehr gute Wahl für die Begrünung von Fassaden, Geländern, Zäunen, Brüstungen und vielen weiteren Rankhilfen. Vorteilhaft ist bei dieser Pflanze, dass sie nicht zu den stammbildenden Schlingpflanzen gehört, durch die evtl. Bauschäden verursacht werden, sondern sich wie eine Staude im Herbst in den Boden zurückzieht und dann im Frühjahr wieder neu austreibt.

Hopfen treibt früh aus, bei warmer Witterung kann der Triebzuwachs 1 m pro Woche (!) betragen. Hopfen kann eine Höhe von über 10 m erreichen, seine jungen, spargelähnlichen Triebe sind essbar. Seine Blätter haften von April bis Oktober und erinnern an Weinreben.

Der Hopfen ist zweihäusig und trägt an unterschiedlichen Individuen entweder weibliche oder männliche Blüten.

Hopfen zieht sich im Winter zurück, so das im Frühjahr "nur ein Topf mit Erde" verschickt wird. Er treibt allerdings sehr früh und schnell aus. Bei diesem Exemplar handelt es sich um den Wildhopfen, der sich nicht zum Bierbrauen eignet. Der wilde Hopfen (Humulus lupulus) wird nicht nach Geschlechtern getrennt vermehrt. Hier kann dann erst die Blüte zeigen, um welches Geschlecht es sich jeweils handelt.
mehr lesen